Eine Frau in einem hell beigen Mantel trägt eine VR-Brille
Dieses Bild wurde mit Magic MediaTM von Canva Pro erstellt (21. August 2024). Prompts: Employer, AI, Perception, Germany, Future

Pressemeldung aus der Feder einer KI

Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine immer größere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Doch wie weit ist KI in deutschen Unternehmen tatsächlich verbreitet, und wie sehen Beschäftigte diese Entwicklung? Sind sie eher besorgt oder optimistisch? Diese Fragen untersucht ein neues Policy Paper des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“ an der Universität Konstanz. Inspiriert durch das Thema des Papers, wurde diese Pressemeldung mit Hilfe von KI verfasst.

Seit der Einführung der App ChatGPT durch OpenAI im November 2022, die innerhalb der ersten zwei Monate mehr als 100 Millionen NutzerInnen verzeichnete, hat sich die Nutzung von KI-Technologien stark verbreitet. Diese Entwicklung führte zu einer intensiven Diskussion über die Zukunft der Arbeitswelt, insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen auf Produktivität, Beschäftigung und Arbeitsmarktchancen. 

Florian Kunze, Inhaber des Lehrstuhls für Organizational Behavior und Ann Sophie Lauterbach, Doktorandin im Clusterprojekt „Digitalisierung, Automatisierung und die Zukunft der Arbeit in postindustriellen Wohlfahrtsstaaten“, führten eine repräsentative Befragung von 2.019 Beschäftigten in Deutschland durch. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf Unterschiede in der Wahrnehmung von KI in Abhängigkeit von der Art der Tätigkeit, dem Bildungsstand und der Betriebsgröße gelegt. Laut der Studie verwenden aktuell 24 Prozent der Beschäftigten KI Anwendungen bei ihrer Arbeit.

Die Ergebnisse im Überblick:

  1. Wahrnehmung der Beschäftigten: Die Einstellung der Beschäftigten gegenüber KI ist divers. Beschäftigte mit höherem Bildungsstand und solchen in kreativen oder wissensintensiven Berufen stehen der Technologie tendenziell aufgeschlossener gegenüber. Dagegen zeigen sich Arbeitnehmer*innen mit niedrigerem Bildungsniveau eher skeptisch oder besorgt.
     
  2. Verbreitung von KI in Unternehmen: Die Studie zeigt, dass die Integration von KI-Technologien in Unternehmen je nach Branche und Betriebsgröße variiert. Größere Unternehmen setzen KI häufiger ein als kleinere Betriebe.
     
  3. Umgang der Arbeitgeber mit KI: Die Studie hebt hervor, dass der Umgang mit KI stark davon abhängt, wie Unternehmen die Einführung neuer Technologien gestalten. Unternehmen, die aktiv Fortbildungen anbieten und ihre Beschäftigten in den Wandel miteinbeziehen, können Ängsten und Vorbehalten besser entgegenwirken.

Praktische Schlussfolgerungen:
Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass Unternehmen eine proaktive und inklusive Strategie im Umgang mit KI entwickeln sollten. Dies könnte helfen, eine Polarisierung in der Arbeitswelt zu vermeiden, bei der sich die Belegschaft in Profitierende, Gleichgültige und Skeptiker*innen spaltet. Durch gezielte Maßnahmen, wie Weiterbildungsangebote und transparente Kommunikation, können Arbeitgeber eine konstruktive Auseinandersetzung mit KI fördern und eine positive Haltung gegenüber der Technologie unterstützen.

Faktenübersicht

  1. Florian Kunze ist Inhaber des Lehrstuhls für Organizational Behavior an der Universität Konstanz, Principal Investigator am Exzellenzcluster „The Politics of Inequality“ sowie Leiter des „Future of Work Lab Konstanz“. 
  2. Ann Sophie Lauterbach ist Doktorandin am Lehrstuhl für Organizational Behavior und arbeitet im Projekt „Digitalisierung, Automatisierung und die Zukunft“ der Arbeit des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“.
  • Der Exzellenzcluster „The Politics of Inequality” an der Universität Konstanz erforscht aus interdisziplinärer Perspektive die politischen Ursachen und Folgen von Ungleichheit. Die Forschung widmet sich einigen der drängendsten Themen unserer Zeit: Zugang zu und Verteilung von (ökonomischen) Ressourcen, der weltweite Aufstieg von Populist*innen, Klimawandel und ungerecht verteilte Bildungschancen. 
  • Am „Future of Work Lab Konstanz“ wird zu Zukunftsthemen der Arbeitswelt geforscht, insbesondere zur zunehmenden Digitalisierung, flexiblen und mobilen Arbeitsmodellen und Diversity Management. 
  • Transparenzhinweis: Für diese Presseinfo wurde das Programm ChatGPT von OpenAI benutzt (05. August 2024). Kleinere inhaltliche und stilistische Korrekturen wurden vorgenommen.